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Wie gesagt: Eine Cloud ist nichts anderes als der virtuelle Ort, von dem aus Sie Ihre IT-Strukturen wie Rechenkapazität, Datenspeicher-, Software- und Programmierumgebungen zentral, bedarfsgerecht, dynamisch und immer aktuell zur Verfügung gestellt bekommen. Hauptgedanke ist hier „Everything as a service“ – also alle Leistungen als Dienstleistung in einer Cloud anzubieten. Das beginnt bei „Software as a Service“, kurz SaaS, geht über „Platform as a Service“ (PaaS) bis hin zu „Infrastructure as a Service“ (IaaS).
Und ganz im Sinn einer Dienstleistung erfolgt auch die Abrechnung: Man zahlt nur das, was man auch wirklich in Anspruch nimmt. So werden auch einmalige Anwendungen bezahlbar, Belastungsspitzen abgefangen und brachliegende Kapazitäten gleich wieder freigegeben. Zugreifen können Sie auf die Cloud einfach, schnell und von überall über einen sicheren Netzwerk-Login. Dieses Self-Service-Prinzip gibt Ihnen die Möglichkeit, auf jegliche Veränderungen oder Anforderungen in Ihrem Business optimal, sofort und kostengünstig zu reagieren.
Erfahren Sie mehr zur Private und Public Cloud.
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Vorteile auf einen Blick |
Flexible und
kurze Laufzeiten

Jetzt kann Outsourcing auch Zeiträume von einzelnen Stunden, Tagen oder Wochen umfassen.
On-Demand-Verfügbarkeit

IT-Infrastruktur und Software können fast in Echtzeit skaliert werden.
Machen, stattnur zu planen

Durch neue Vertragsformen können Sie Cloud-Dienste schneller bereitstellen sowie Applikationen zu- oder abschalten.
Abrechnung
nach Verbrauch

Da nach effektiver Nutzung abgerechnet wird, werden aus langfristig fixen Investitionen variable Kosten.
Wie funktioniert die Cloud |

Cloudtypen |